Adieu Schlösser Grüezi Elefant

Oder jetzt sind wir in der Bretagne. Oder wir haben Nantes erreicht. Warum gerade Nantes? Tja Edith braucht eine neue Brille damit sie noch besser sieht mir ihrem guten Auge. Kaum auf dem Stellplatz angekommen rasen wir in die Stadt. Erster Gedanke, zu Fuss, ist ja nur knapp 5 km. Aber dann war da fast vor der Tür eine Tramhaltestelle. Die Richtung war klar und es hat nur 1 Linie: 2. Tatsächlich das Tram fährt zur Haltestelle Comerse, der Knotenpunkt aller Trams, der 4 verschiedenen Linien. Noch 10 Minuten zu Fuss und wir waren bei Edgar. Eine Brille kaufen auf Französisch mit Edith die 1000 Wünsche hat…. Nein ich erzähle keine Details. Nach einer schönen Weile verliessen wir den Optikerladen mit einem Schlumpf voller Zweifel denn auch das Richtige gemacht zu haben.

Wir spazierten noch ein bisschen in der Stadt herum, begutachteten dies und das und eine interessante Tafel, assen und gingen wieder per Tram zurück zum Standplatz. Dort noch Dessert in der Sonne auf einer nahe gelegenen Bank. Zwei müde Heinis gehen schlafen.


Am nächsten Tag gehen wir zur Ile les Machines. Dort soll es so einiges für uns neues geben. Und ja die Überraschung ist dann wirklich gross. Keine Worte, nur Bilder (nicht alle Bilder, denn es wurden über 100).

Noch immer Loire aber jetzt spezielle Schlösser


Nach dem Traum von Chateau Chenonceau geht es eigentlich am Abend noch zu einem weiteren Highlight, Clos Luce. Nein das ist kein Schloss, es ist das Haus (für uns fast auch ein Schloss) in dem Leonardo da Vinci seine letzten 3 Lebensjahre verbrachte.

Der Garten und auch das Innere können sich sehen lassen.

Am Sonntag Morgen geht es wieder los, wir fahren in Richtung Westen und halten in Savonnières. Oder ein Ort am Ende der Welt. Von dort aus werden es die zwei letzten Schlösser sein die wir besichtigen. Savonnières liegt nicht an der Loire. Chateau de Villandry liegt auch nicht direkt an der Loire, es liegt auch am Fluss Cher genau wie das Chateau Chenonceau. Die Cher fliesst dann in die Loire. Und Azay-le Rideau liegt an der L´Inder welche schlussendlich ihren Weg auch in die Loire findet. Darum sind es dann wohl alle: „Chateau de la Loire“.


Also Villandry ist das Tolle eigentlich der Schlossgarten, oder der besser Mehrzahl von Garten oder noch besser Mehrzahl von Gärten. Also Gärten Gärten, wirklich viele verschiedene. Auf Schlosshöhe erfasst das Auge viel. Aber die ganze Herrlichkeit sieht man eigentlich nur von weit oben. Also hier ein paar Müschterli.

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Das zweite besondere Schloss war dann Azay le Rideau. Ein kleines liebliches Schloss. Bekannt ist es besonders wegen seiner Ausstattung im Innern. Wir fanden allerdings, dass es nicht sehr authentisch ist, da vieles viel zu „modern“ ist, 1800 und noch später. Aber trotzdem auch hier ein Bilderbericht.

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Noch immer Loire aber endlich Schlösser

Vor 2 Jahren, als wir auch in Frankreich waren, ist ja die Rückreise ziemlich hastig von Statten gegangen. Wir dachten dass wir die Loireschlösser in aller gemühtlichkeit besichtigen werden. Aber das ist ja dann schön ins Auge gegangen. In einer Nacht einfach durchgebraust nach Basel nach der ersten Notoperation in Rouen.

Also Mittwoch 22. 4. 2026 ein neuer Anlauf.

Erstes Ziel Blois.

Wir finden einen riesigen CP. So gross, dass nur schon die Versorgung rechte Fussmärsche abverlangte. Dafür hatten wir Platz, wir hätten mit unserem WoMo eine Wagenburg bilden können.


Am nächsten Tag war Waschen angesagt. Ich wollte das früh Morgens und Edith wollte den ganzen Tag. Der Wecker weckte uns um 7 und kurz nach dem Duschen war die Waschmaschine mit unserer Wäsche beschäftigt. Tatsächlich um 13 Uhr radelten wir los Richtung Chateau Chambord. Gut eine Stunde der Loire entlang immer schön gegen den Wind. E-Bike sei dank kamen wir noch ziemlich frisch beim Chateau an und hatten noch Kraft für eine Ahhh und Ohhh. Der Eintritt ist für nicht Europäer 30% teuer. Wann machen wir das in der Schweiz mit Europäer Eintritt +30%?

Chareau Chambord ist wohl das eindrücklichste Schloss. Nicht unbedingt innen wie wir noch sehen werden, aber sicher von aussen, oder im Innenhof. Lauter verspielte Treppen und Türmchen verzieren das Schloss. Wenn Du uns dann mal besuchst, zeigen wir dir noch einiges Schönes von diesem Schloss. Vielleicht machte es auch so einen Eindruck auf uns, weil es eben das Erste war. Hätte ja vor 2 Jahren das letzte sein sollen, auf dem Heimweg.


Hier gibt es nur Bilder vom Schloss. Wenn du mehr wissen möchtest das Internet weiss alles und mit KI noch mehr. Nach der Besichtigung und je einem Eis ging es direkt weiter, am CP vorbei nach Blois zum Znacht. Insgesamt legten wir wieder 60km zurück. Aber der Rückweg war mit Rückenwind. Auch auf dem Veloweg gab es immer wieder einiges zu sehen, so die Lastkähne von damals auf der Loire.


Blois ist eine grössere Stadt mit Altstadt, Schloss und einem neueren Teil. Da wir noch etwas sehen wollten von Bloise ging die Auswahl des Restaurants schnell von Statten. Entsprechend war auch das Essen, aber es gab wenigstens mehr als genug. Dann noch schnell auf den 2 Rädern hoch in die oberste Etage der Stadt. Föteli beweisen es.

2 Nächte verbringen wir in Blois. Dann möchten wir weiter, mehr Schlösser. Wann wir genug haben von denen, keine Ahnung. Aber noch ist es nicht so weit und also fahren wir am 24.4. weiter neuen Schlössere


Wie immer sollte man am Freitag im neuen CP ankommen, denn Sa und So sind auch die Franzosen unterwegs und entsprechend die CP´s gefüllt. Amboise, wieder mitten in der Loire auf einer Insel. Und das erste Schloss ist sogar in Fussdistanz, aber nicht auf unserer Insel. Übrigens wieder ein CP ohne Klasse. Dafür auch nicht allzu teuer, ausser der Strom. Mit dem verdienen sich die CP heutzutage noch einen schönen Zusatzbatzen. Dank Solarzellen verdienen sie an uns nichts!


Schlumpf entscheidet sich vor dem Sightseeing noch uns zu verfuttern. Spargeln ist angesagt. Danach geht es ins Zentrum. Welches Zentrum Amboise Nord oder Süd? Zum Schloss, also Süd. Die Altstad am Fusse des Schlosses ist voll von Touristen. Wir alle in kurzen Hosen und T-Shirt. Ja es ist warm, sicher 26°C zwischen den Mauern. Ein Schleckladen nach dem andern locken die Klientel. Wir wiederstehen, fast. Es wird dann doch noch ein Geschenk für die Daheimgebliebenen und eine Tüte Madeleines für uns zu Kaffee. Znacht schon richtig Bretonisch, wie das geht, wird dann sicher noch später im Bretagne Blog beschrieben.

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Am Samstag geht es dann zum, wie man sagt, schönsten Loireschloss, welches nicht an der Loire liegt. Chenonceau liegt am Fluss Cher, oder besser über den Fluss. Auch zu diesem Schloss einfach ein paar Bilder.

Beaune Ade, Loire Bonsoire

Im letzten Moment war Versaille abgesagt und Charité sur Loire das neue Ziel. Versaille teuer und das Wetter mässig. Charité mitten in Frankreich wo wir noch nie waren und besser Wetter. Also klar wo die Vorderräder hin wollen.

Und sie halten noch in Meursault, ein Weingebiet, welches wir noch nicht besucht haben. Es liegt nahe an Pomerol, eines der bekanntesten Burgunderweingebiete. Klar ein Besuch einer Cave, mit Degustation und Einkauf.


Dann, fast am Ziel, als wir gerade über die Brücke abzweigen ruft Edith wohhww das sieht ja toll aus. Dagegen hoffe ich, dass es nicht zum Dauerregen kommt, denn wir fahren gleich auf eine Insel mitten in der Loire. Wieder einmal finden wir einen tollen Camping Platz.

Znacht an Bord, denn alles in der Nähe ist zu. Nach dem Essen drängt Edith auf einen Abendspaziergang. Ich ziehe die dünne Jacke an, so hab ich schon meine Ausrede parat, damit wir bald umkehren können. Trotzdem der erste Landgang hat auch mir gefallen.

Am nächsten Tag geht es dann in die Stadt. Klein aber wirklich nicht schlecht. Wohl kaum ein Touristenhotspot, dafür ist alles zu verlottert. Aber die Kirche mit Kloster zeugt von vergangener Grandessa. Gebaut wurde das Ganze im 11 und 12 Jahrhundert. Und im Vergleich zum Dorf innerhalb der Stadtmauern war die Anlage riesig.


Nachtessen wieder im WoMo, Beizen hat es, aber keine so wie wir uns das vorstellen. Eben wohl mangels dem grossen Touristenstrom. Aber eben, wer geht den schon nach Chareté-sur-Loire.


Da ist dann Sancerre am nächsten Tag schon etwas anderes. Mindestens jeder Weinliebhaber hat ihn schon einmal getrunken. Wir auch schon, aber heute das erste Mal in Sancerre selber. Klar kurz vor dem Zurückradeln werden noch 4 Flaschen gekauft. Über den Preis sprechen wir später. Aber ich bin sicher, wenn wir ihn dann Trinken ist er jeden Cent wert, nur schon der Erinnerungen wegen.

Sancerre ist für mich ein Weissweingebiet. Obwohl, sie wetten immer mehr auch auf roten. Aber, wir haben in Beaune auch gehört, dass Weisswein immer mehr en vouge ist. Wenn die sich hier nur nicht verrechnen.


Sancerre ist auf einem Hügel und so kann man das ganze flache Loiretal überschauen. Wenn du jetzt denkst, das Hinradeln war ein Schleck, so flach wie es ist, denkste. Der Windgott war gegen uns, der ganze Weg hart am Wind. Und bei dem Tempo dass Edith vorlegt, doppelt so stark.

Endlich Frankreich


Jetzt geht es wirklich los Richtung Bretagne, aber nur bis Beaune. Wir kennen Beaune schon recht gut. Auch schon von einiges früher. Und der Zufall will es wir landen im selben CP fast beim Centrum von Beaune. Beaune? Klar bekannt wegen den Burgunderweinen, die ganze Region dort.


Ausser, die Stadt besichtigen und gut essen und trinken haben wir nur 2 Attraktionen besucht. Wie immer das Hospiz und am nächsten Tag das Senfmuseum. Das Hospiz haben wir schon öfters besucht, ganz einfach weil es schön und interessant ist. Das Senfmuseum, das war unser erster Besuch. Und etwas überraschend, wir lernten einiges.


Senf ist ja ein einfaches Ding, Senfkörner, Wasser, Salz und Essig oder Weisswein. Alles vermahlen und schon ist Senf fertig. Also nicht viel um damit zu spielen. Und trotzdem gibt es unendich viele Variationen. Ohne dass man an spezielle Senfarten mit Kräutern und anderen Zutaten rechnet. Wie das? Genau das ist das Geheimnis und sie wollten es auch hier nicht preis geben.


Übrigens, wir wussten nicht, das Dijon Senf kein geschützter Name ist. Jeder kann und darf seinen Senf dazugeben. Der Senf, der hier hergestellt wird ist dagegen geschützt mit dem Ortsnamen. Und damit er sich behaupten kann, muss der Senf schon speziell sein. Ein Punkt an den ich mich erinnere, hier werden 20‘000 Gläser und Gläschen abgefüllt. Die Konkurenz 2 Mio. Wir konnten eine paar probieren, schmeckt gut aber ist sehr scharf, wirklich sehr scharf.

Aber jetzt noch Bilder, den Bilder sagen mehr als 1’000………..

Das Hospiz von Aussen, wirklich unscheinbar

Man könnte meinen ein Rapsfeld. Es ist aber ein Feld von Senfpflanzen

Noch ein Start, aber immer noch Schweiz

Dienstag der 13.4.2026

Jetzt geht es los Richtung Bretagne, wirklich? Auch dieses Mal nicht ganz so wie man sich das vorstellt. Also Edith muss Morgen nach Basel. Schon um 9 Uhr müssen wir in der Augenklinik sein. Also gibt es dafür eigentlich nur eine Lösung: CP in der Nähe von Basel. Aber am Abend gleichentags wollen wir an eine Präsentation in Zürich Bugsbuster. Also gibt es dafür eigentlich nur eine Lösung: CP in der Nähe von Zürich. Nun wir entscheiden uns für Zürich. Und dann früh am Morgen mit dem Zug von Zürich nach Basel.

Eine kurze Fahrt bringt uns an den Zürichsee zu Fischers Fritz, kurz vor Wollishofen, Stadtgrenze. Den Nachmittag verbringen wir in Zürich, so wie das jeder Tourist macht. Am späteren Nachmittag zurück nach Wollishofen mit dem Schiff, wie das jeder Tourist macht. Dann gibt es Znacht in der Roten Fabrik, so wie es die wenigsten Touristen machen. Dann ganz einfach, vor den Toren von Zürich im Camper übernachten.

Früh am Morgen, kurz nach 5 Uhr Tagwach. So richtig wie das jeder Macht mit Duschen, aber ohne Zmorgen. Nur ein Kaffee und ein Joghurt. Dann etwas nach 7 auf den Zug Richtung Basel. Der Doktor ist zufrieden, Edith nicht so sehr, sie möchte alles noch besser sehen.

Wie schon so viele Mal geht es zu Fuss quer durch Basel zurück zum Bahnhof. Und diesmal nicht Zug mit dem Zug sondern – Zürich. Dort ein Fussmarsch quer durch Zürich zu Fischers Fritz. Campieren in Zürich, das erste Mal machen wir so etwas.

Dann nach dem Znacht mit dem Zug nach Zürich und zu Fuss an die Lagerstrasse. Fast ganz hinten bei der Langstrasse finden wir das Kinokoni und somit die Präsentation Bugsbuster. Bärams und Katrin präsentieren Bugs die in bekannten Hollywoodfilmen auch vorkommen. Ein tolles und spezielles Erlebnis. Dann ein Nachtbummel durch Zürich zum HB. Und zurück mit dem Zug. Edith ist der restliche Fussmarsch vorbei an der Roten Fabrik im dunkeln etwas unheimlich. Aber klar, nichts stoppt uns und wir finden unser WoMo am See.


Frühstück dann bei eitlem Sonnenschein direkt am See. Und kurz vor 11 Uhr Abfahrt. Geplant ist Beaune um den Weinkeller zu ergänzen. Aber das ist eine neue Geschichte.

Noch ein Extratag am Türlersee

Wie immer, geplant ungeplant. Erstens schlafen wir nicht in Aarburg wie geplant, wir kehren zurück zum Türlersee. Und wir bleiben 1 Tag länger als geplant. Am Morgen geht es wieder WalkJogWalkWalk. Vielleicht 5m mehr Jog als vorgestern. Dann ausruhen am See. Kaum fast im Land der Träume 2 Alphörner. Nach der Alphornhymne aufs Rad Richtung Affoltern. Edith’s Bike braucht entlüftung. Allerdings war es dann ein kompleter Oelwechsel. Und das für nur 30 Franken. Die wussten wohl nichts von der gesperrten Strasse von Hormus.

Einkauf für 2 Tage überleben, obwohl, morgen sollte es geplant zurückgehen nach Zug für einen Zwischenhalt. Dann eine tolle Fahrt zurück. Wir wussten nicht, wie schön und verkehrslos diese Gegend ist. Also wieder einmal ein gelungener Tag mit hoffentlich genug Bewegung, genug Schlaf, genung Sightseeing und genug Proviant.

Tja der Mittwoch brachte auch etwas spezielles

wir besuchten nämlich Luders. Eigentlich waren da einige Datum im März vorgesehen, die hätten uns alle gepasst, da wir ja bekanntlich ab 1. April (kein Scherz) immer unterwegs sind. Aber Brigitte die auch kommen sollte, war halt nur am 8. abkömmlich. Also trafen wir uns heute.

Wie immer, etwas zu spät unterwegs die Heini’s. Aber wir fanden uns alle in Trimbach bei schönstem Sonnenschein. Ein gemütlicher Nachmittag mit vielen alten Geschichten und neuster Politik. Dann wieder zurück zum alten CP am Türlersee. Nicht dass das so vorgesehen war, aber warum nicht, der hat uns ja gefallen.

Vorher galt es noch, den neuen Gastank zu füllen, denn der war leer. Leer?? Doch noch leer, obwohl kaum genutzt?? aber ja doch es feuerte nicht mehr. Dann allerdings, konnten wir ihn nur mit 9 Liter LPG füllen ??? Auf dem CP versuchte ich die Gasinstallation und ja sie funktionierte, es feuerte. Nun mal sehen wie lange. Die Anzeige ist auf jeden Fall immer auf voll gewesen. Schade, dass man nicht in den Tank hinein sehen kann. Auf jeden Fall habe ich den Tank schon 2x gefüllt, jetzt weiss ich auch, wie man LPG tankt. Ist doch auch gut oder?

Walk walk Jogg in der Schweiz

Walk walk Jogg in der Schweiz

Wie vorhergesagt ging es heute Morgen rund um den Türlersee. Das bewerkstelligten wir in nur 50 Minuten. Aber aus dem WalkJoggen wurde dann eben ein WalkWalkJogg. Gut, wir sind tüchtig marschiert, aber eben.

Nach ein bisschen werkeln rund ums WoMo ging es dann auf Kohlensuche. Du liest richtig – Kohle. Und wenn Du jetzt an Geld denkst liegst Du falsch. Tatsächlich, in der Schweiz wurde auch Kohle abgebaut.


In den ersten Jahren 1787-1814 wurden irgend welche 1‘000 Tonnen Kohle abgebaut. Und was ich sehr interessant finde, man wusste nicht was machen mit der Kohle. Später gab es dann eine zweite Abbauphase und eine Dritten 1942-1947 während und nach dem II Weltkrieg. Lukrativ war es nie, die Kohlengewinnung. In den ersten 2 Phasen ziemlich planlos. In der letzten Phase nach allen Regeln der Kunst, Resulatat 30‘000 Tonnen. Ein Deutsches Werk im Tagabbau braucht für 30´000 gerade mal etwas mehr als 1 Std.


Von besonderer Qualität sei die Kohle nicht, wurde uns erklärt. Aber besser als nichts im Krieg.

Links Braunkohle Antrazitkohle


Schön war es, der Ausflug mit den HMB-Pensionierten. Und ja wir sind immer noch auf dem Weg in die Normandie


Alle Beizen in der Nähe zu, also selber kochen. Einfach aber gut. Jetzt noch schnell etwas S-Hit und dann ist es schon bald Zeit für den Schlaf.

Ein besonderer Start Richtung NW-Frankreich

6.4.2026

Normalerweise geht es früh am Morgen los, um möglichst viele KM am ersten Tag hinter sich zu bringen. Man will ja die Schweiz weit weg wissen. Nicht so diesmal. Edith´s Auge verlangt einen verhaltenen Start, denn am 15. April ist noch einmal Basel angesagt. Also nicht allzu weit weg von Basel. So treffen wir halt die Holcim-Pensionierten am 7. April. Und so starten wir vom Türlersee aus. Der ist nah genug beim Aeugstertal, Bergwerk Riedhof.


Also der CP am Türlersee ist ganz net. Nur, wenn er voll ist überlassen wir das den Anderen. Auch ein Sonnenuntergang kann man hier vorfinden. Ist doch was so zwischen dem Schilf. Morgen haben wir uns vorgenommen, den See zu umrunden. Früher machten JoggWalken, morgen wird es wohl eher WalkJoggen.